Der Coach, der dich kennt.
Milo liest deine Trainings- und Gesundheitsdaten, erinnert sich an alles, was du je gesagt hast, und sagt dir, was du hören musst. Mit Studien im Rücken. Oder er schweigt.
Was ihn anders macht
Fitness-Apps zeigen dir, was du getan hast. Milo weiß, was du vorhattest, was du gesagt hast und was als Nächstes passiert, wenn du so weitermachst.
Ein Netz aus allem, was du bist.
Schlaf, Sätze, Gewicht, Essen, Nachrichten. Milo verbindet, was in fünf Apps getrennt liegt, und macht daraus den einen Satz, den du brauchst.
Er vergisst nichts.
Was du im Juni gesagt hast, gilt im September noch. Er erkennt Muster erst, wenn sie dreimal belegt sind, und dann nennt er sie beim Namen.
Er wartet nicht, bis du ihn öffnest.
Abends prüft er deine Woche. Fehlst du, fragt er nach. Fehlt nichts, sagt er nichts. Kein Konfetti, kein Streak, keine Push-Flut.
Mit Beweisen, nicht mit Meinung.
49 geprüfte Studienkarten mit Quelle und Belastbarkeit. Er widerspricht dir genau einmal und sagt, wie sicher er ist. Dann ist es deine Entscheidung.
Zahlen, die stimmen.
Trainingsziele je Übung, zwei Wege, immer aus deinen echten Sätzen. Die Datenbank rechnet, die KI formuliert. Keine erfundene Zahl, nie.
Um 03:45 liest er dein Jahr.
Ereignisse, Rückblick, ein neues Bild von dir, jede Woche. Milo in drei Monaten kennt dich besser als Milo heute, ohne dass du etwas dafür tust.
Frag Milo
Zehn Fragen, die man einem Coach wirklich stellt. Antworten aufgezeichnet, Zahlen verändert, Ton echt.
Deine App. Milo.
Dieselbe Woche, dieselben Daten.
Deine App
Milo
Ein Tag mit Milo
Ein Donnerstag. Zahlen verändert, Verhalten echt.
Bankdrücken: 70 × 10 oder 75 × 7 (zuletzt 70 × 9)
Schulterdrücken: 40 × 12 oder 42,5 × 9 (zuletzt 40 × 11)
Wähl einen Weg. Mehr verlange ich heute nicht.
Warum es ihn gibt
„Ich habe im Sommer aufgehört zu trainieren. 63 Tage nichts, und keine App hat nachgefragt. Zweimal davor ist mein Ernährungstracking genauso still gestorben, nicht weil es zu aufwendig war, sondern weil ich es vergessen habe. Also habe ich mir während meines Comebacks den Coach gebaut, der nachfragt."
Wie er gebaut ist
Drei Bausteine, ein Grundsatz: Die Datenbank rechnet, die KI formuliert. Fahr über die Kästen oder tipp sie an.
Zustand in der Datenbank, nicht im Prompt
Der Prompt wird bei jeder Nachricht aus Tabellen zusammengesetzt. Nichts, was Milo weiß, lebt nur in einem Gesprächsverlauf. Deshalb kann man ihn jederzeit neu starten, prüfen und korrigieren.
Milo erfasst keine Sätze
Hevy tut das besser, und jede eigene Erfassung ist Reibung, an der ein System stirbt. Apps erfassen, Apple Health sammelt, Milo deutet. Ausnahme: Dinge ohne Messgerät, per Button.
Fachwissen nur mit Quelle
Fachaussagen kommen aus geprüften Karten, nicht aus dem Modellgedächtnis. Jede Karte hat eine aufgelöste Quelle und eine Belastbarkeit. Wo die Evidenz dünn ist, sagt er das.
Ein Button brauchte zwei Sekunden. Ursache war eine Kompilierung vor jeder Abfrage. Eine Einstellung, danach sechs Millisekunden. Alle Ergebnisse vorher und nachher byte-gleich geprüft.
Dem Coach war die Wissenschaft verboten. Eine Regel, die Fachaussagen ohne Korpus untersagte, hielt ihn auch mit Korpus stumm. 49 Karten später darf er wieder, gestaffelt nach Belastbarkeit.
„Morgen Beine" war ein Vertrag. Vorhaben wurden wie Zusagen eingefordert. Jetzt sind sie Erinnerungen mit Ablaufdatum, und er fragt nach, statt zu mahnen.
Grenzen
Was Milo nicht ist und nicht tut. Das gehört zur Wahrheit dazu.
- Gebaut für eine Person. Kein Produkt, kein Login, keine Warteliste.
- Kein Arzt, kein Therapeut. Bei Krankheit und Krisen zieht er sich zurück und verweist auf Menschen.
- Er sieht nur, was Apps erfassen. Was niemand loggt, kennt er nicht.
- Er kann irren, sagt aber, wie sicher er ist: belegt, Hinweis, umstritten.
- Ernährungsplanung und Progressionspläne sind im Bau.
- Auf dieser Seite stehen keine echten Gesundheitsdaten. Gleiche Geschichte, andere Zahlen.